Eggersdorf
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Geschichte

1205 wird Eggersdorf als „ekkehardesdorf“ erstmals geschichtlich erwähnt.
Die Lage der Ortschaft bestimmte die wirtschaftliche Entwicklung in Eggersdorf.
Die Landwirtschaft spielte im Dorf eine entscheidende Rolle.
1857 wurde die erste Braunkohlegrube bei Eggersdorf in Betrieb genommen. Bis in die Zwanziger Jahre versorgte sie die Schönebecker Saline.
Im gleichen Jahr eröffnete die Magdeburg-Leipziger Eisenbahngesellschaft die Bahnlinie Schönebeck-Staßfurt-Güsten mit einer Eisenbahnstation in Eggersdorf.

Heute

Neben der Landwirtschaft haben sich in den letzten Jahren viele kleine und mittlere Gewerbetreibene in Eggersdorf angesiedelt. Die Dienstleistungspalette ist dabei weit gefächert und umfaßt fast alle Bereiche.
Auch für den Fremdenverkehr und Tourismus hat Eggersdorf viel zu bieten. So kann z.B. per Fahrrad auf dem Börderadweg oder zu Fuß die Landschaft der Magdeburger Börde kennen gelernt werden. In Eggersdorf ist darüber hinaus eine der ältesten Kirchbauten im Landkreis zu finden. Die Dorfkirche „St.Martin“ wurde dem heiligen Bischoff „Martinius“ geweiht und wurde im Jahr 1999 vollständig rekonstrukiert.
Zahlreiche Vereine bieten den Einwohnern und Gästen abwechslungsreiche traditionelle Feste und kulturelle Höhepunkte an.
Hotels und Gaststätten laden mit vielfätigen Angeboten ein.
 

Der Ortsteil Eggersdorf gehört neben den Ortsteilen Biere, Eickendorf, Großmühlingen, Kleinmühlingen, Welsleben und Zens zur Gemeinde Bördeland.
 

last modified: 19.11.2008 Home  |   Partnergemeinden  |   Kontakt  |   Impressum  |   Inhalt powered by dana-it